Fabian: Prozesstag 22

Prozesstag 22 – 24.08.2026

Einlassung von Gina H.

Sie habe Matthias R. im April 2021 kennengelernt und es sei Liebe auf den ersten Blick gewesen. Kurze Zeit später sei sie gemeinsam mit ihrem Sohn J. nach Groß Breesen gezogen. Hier wohnen Matthias R.s Großeltern. Fabian sei regelmäßig einmal in der Woche ebenfalls dort gewesen. Man habe eine harmonische Zeit erlebt, aber auch Streitereien geführt, was aber alles in einem völlig normalen Rahmen gewesen sei. Nach wenigen Monaten des Zusammenseins habe Gina H. ein Kind von Matthias R. erwartet, gemeinsam habe man sich jedoch gegen die Schwangerschaft entschieden. Gina H. begründet dies durch ihre damals regelmäßig auftretenden depressiven Schübe.
Größere Streitigkeiten gab es dann, nachdem Matthias R. sich auf einer Weihnachtsfeier betrunken habe und mit gleich drei Frauen sexuelle Textnachrichten ausgetauscht habe. Bedingungslose Treue sei für sie das A und O in einer Beziehung. Sie gibt zu, dass dies dazu führt, dass sie wütend wird, wenn von dieser Vorstellung auch nur ein wenig abgewichen wird. Bei späteren Streitereien sei es zu Handgreiflichkeiten gekommen, bei denen sie sich einen Ellenbogen angebrochen habe, nachdem Matthias R. sie so schwer gestoßen habe, dass sie das Gleichgewicht verlor. Auch geprellte Rippen waren das Ergebnis einer dieser gewalttätigen Auseinandersetzungen. Letzteres war ebenjener Vorfall gewesen, nachdem Fabian entschieden habe, den Kontakt zu seinem Vater abzubrechen. Seine eigene Aussage sei es gewesen, dass er den „Respekt“ vor seinem Vater verloren habe.

Im Jahr 2024, nach dem Tod ihres Pferdes sowie ihres Stiefvaters habe sie nahezu panische Verlustängste entwickelt. Ihre Angst davor, Matthias R. zu verlieren, habe dieser als Kontrollzwang interpretiert. Sie selbst habe das nicht so gesehen, könnte seine Ansicht jedoch heute nachvollziehen.

Das Stück Küchenrolle mit Fabians Blutanhaftung, welches in ihrem Auto gefunden wurde, stamme von August 2025. Hier habe Fabian sich am Fuß verletzt. Gina H. habe die Wunde mit Küchenrolle versorgt.

Nach der Trennung von Matthias R. habe es ihr den Boden unter den Füßen weggerissen. Zwei Suizidversuche ihrerseits seien glücklicherweise rechtzeitig bemerkt und somit verhindert worden. In einem gemeinsamen Gespräch danach habe man sich gut verstanden.
Ihre Pferde liebe sie besonders, da die Tiere sie durch schwere Zeiten begleitet haben. Es belaste sie sehr, dass sie ihre schlechte Laune auch mal an ihnen ausgelassen habe. Sie selbst sei schockiert darüber, dass sie dazu in der Lage sei, derart zu reagieren. Gina H. ist so stark in Tränen aufgelöst, dass die Verhandlung kurz pausiert werden muss.

Nach der Pause berichtet Gina von ihrer finanziellen Situation. Sie sei mit ihrer Rente gut ausgekommen und so teuer sei der Unterhalt für die Pferde nicht. Finanzielle Abhängigkeit von Matthias R. habe nicht bestanden.

Die Angeklagte berichtet, dass sie aufgrund der Drogenabhängigkeit ihrer Mutter gemeinsam mit ihrer Schwester bei den Großeltern aufwuchs. Da diese nicht wollten, dass man von der Drogenabhängigkeit erfahre, habe man verbreitet, dass die Mutter der beiden Mädchen unter Krebs leide. Sie gibt zu, dass sie auf ihre Schwester in Jugendzeiten neidisch war, sie weist jedoch den Vorwurf ihrer Schwester zurück, dass die Großmutter sich nicht ausreichend um deren Tochter gekümmert habe. Gina H. gibt an, dass ihre Großeltern die wichtigsten Menschen in ihrem Leben seien, die inzwischen sogar Morddrohungen erhalten haben.

Vor allem das Bild, dass man von Gina H. in der Öffentlichkeit zeichne, entspreche nicht der Wahrheit. Sie leide tatsächlich unter einer psychischen Erkrankung, benötige wirklich Hilfe und auch die Vergewaltigung sei eine Tatsache, die sie habe erleiden müssen. Sie gibt zu, anders zu sein und an vielen Stellen auf Unterstützung angewiesen zu sein. Deshalb habe sie auch die AWO sowie einen Therapeuten zu Rate gezogen. Zudem weiß sie auch, dass sie ein misstrauischer und eifersüchtiger Mensch ist und auch von ihrem Kontrollzwang wisse sie inzwischen, den sie jedoch für berechtigt halte. Ihr Sohn sei für sie das wichtigste auf der Welt, deshalb sei es ihr wichtig gewesen, an sich zu arbeiten. Zudem sei sie nicht nur mit ihren Pferden beschäftigt, sondern unterstütze ihre pflegebedürftigen Großeltern aktiv bei deren Alltagsbewältigung. Hier sei sie auch als Pflegeperson eingetragen.

Gina H. gibt zu, Reize gezielt eingesetzt zu haben, halte dies aber nicht für problematisch, da dies einfach die Waffen einer Frau seien, um zum Ziel zu kommen. Der Zeuge Jörg M. (s. Zeuge 6 – Prozesstag 16) sei für sie immer nur ein väterlicher Freund gewesen.
Vor allem Christian D. (siehe Prozesstag 11) sei zu einem Freund in ihrem Leben geworden, in den sie sich hätte verlieben können, doch ihr Herz gehöre Matthias R. Liebe sei es im Endeffekt nicht geworden, sie sei jedoch überzeugt, dass er genauso für sie fühle. Die freundschaftliche Beziehung der beiden sei ohne jedwede Gegenleistung ausgekommen. Man sei einfach füreinander dagewesen, habe sich zweimal geküsst und sich im Arm gehalten. Diese Vertrautheit habe sie so nie gekannt oder zulassen können. Gina H. geht davon aus, dass der Kontaktabbruch daher rühre, dass Christian D., auch wenn sie keinen Sex hatten, seine Frau auf eine gewisse Weise mit ihr betrogen habe. Seine Lügen im Zeugenstand seien lediglich zum Schutz seiner Familie vorgetragen worden.
Für Olaf K. (siehe Prozesstag 12) hat sie wenig zärtliche Worte übrig. Ihm wirft sie gezielte Lügen aus Hass ihr gegenüber vor. Sein sexuelles Interesse an ihr habe er mehrfach deutlich kundgetan und damit eine klare Grenze überschritten, auch wenn er sie nicht körperlich bedrängt habe. Er habe sich mehrfach während gemeinsamer Telefonate selbst befriedigt, ihr anzügliche Fotos geschickt usw. Sie habe dies jedoch aus Einsamkeit toleriert und es genossen, dass jemand sie für anziehend hielt. Olaf K. sei ihr „seelischer Mülleimer“ gewesen. Zudem habe Olaf K. ihr erzählt, dass er als Jugendlicher wegen Mordes im Gefängnis war, ob es sich dabei um die Wahrheit oder lediglich um Aufschneiderei handele, vermag sie nicht zu beurteilen. Sein Hass auf Matthias R. sei jedoch deutlich spürbar gewesen. Vor allem, als Gina und Matthias sich nach der Trennung doch wieder annäherten, sei Olaf K. wütend geworden. Er habe ihr sogar damit gedroht, ihr das „Liebste“ zu nehmen und ihre Beziehung zerstören zu wollen. Was damals für sie wenig Sinn ergab, sei rückblickend für sie nun sehr aussagekräftig.

 

Am 10. Oktober 2025 habe Gina H. ihren Sohn morgens in die Schule gebracht, um dann einen längeren Spaziergang zu machen. Sie habe den Kopf nach all den Ereignissen freikriegen wollen. Es sei ihr darum gegangen, über alles nachzudenken, um schließlich zu entscheiden, wie sie mit der Gesamtsituation weiter umgehen wolle.
Nachdem der Hufschmied gegen 9:45 Uhr gegangen sie, habe ihre Großmutter sie gebeten, Bankgeschäfte in Güstrow zu erledigen. Dieser Bitte sei sie nachgekommen. Dort angekommen habe sie bemerkt, dass die Bankkarte nicht im Auto lag und so sei sie zurück zum Hof, um sie dort zu holen. Nachdem sie bei der Bank war, sei sie dann in den Wald bei Klein Upahl gefahren, um ihren Gedanken nachzuhängen. Von hier aus habe sie Christian D. ein Foto ihres Standorts gesendet. Als er auf das Bild nicht reagiert habe, habe sie ihr Handy ausgeschaltet. Sie habe in Ruhe nachdenken wollen. Nach dem Spaziergang habe sie ihr Handy wieder angeschaltet und Christian D. erneut kontaktiert. Man habe ein gemeinsames Treffen für 13:00 Uhr am Bolzsee vereinbart. Dass sie zu dieser Zeit am Leichenfundort vorbeifuhr, sei ihr gar nicht bewusst gewesen. Sei sie wirklich die Täterin, so wäre sie nicht so „dumm“ gewesen, sich dort von Menschen oder Fahrzeugen sehen zu lassen.
Um 13:00 Uhr sei sie am Bolzsee gewesen, um direkt danach ihren Sohn von der Schule abzuholen. Es sei gar nicht genug Zeit gewesen, um zwischen dem Treffen und der Abholung ihres Sohnes noch einmal zum Tümpel zu fahren, zumal ihr dieser vor dem 13. Oktober nicht einmal bekannt gewesen sei.
Am Nachmittag des 10. Oktober habe ihr Großvater sie gebeten, im Internet nach einem Unfall zu recherchieren, der sich in der Gegend ereignet habe, aufgrund dessen gäbe es dich Suchanfrage „Polizei“ in ihrem Google Account.

Ihr emotionsloses und eifersüchtiges Verhalten während der Zeit, als Fabian als vermisst galt, erklärt sie so, dass sie ein allgemeines Problem im Umgang mit Menschen habe. Das könne ein „normaler“ Mensch nicht verstehen. Sie hätte sich gern mehr in die Suche mit eingebracht, allerdings sei es in dem Moment auch für sie wichtig gewesen, dass Matthias R. aktiv auf sie zukomme, um diese Hilfe von ihr zu erbitten, ihr also zu zeigen, dass er Hilfe von ihr wünsche. Dass er diese Hilfe nicht bei ihr suchte, konnte sie nicht nachvollziehen, sie habe jedoch inzwischen auch mithilfe ihrer Anwälte gelernt, dass dies für Menschen, die diese Dispositionen nicht kennen, nicht verständlich ist.
Gemeinsam mit Christian D. habe sie schließlich darüber philosophiert, was mit Fabian geschehen sein könne. Man sei schließlich auf die Idee gekommen, dass er auch einen Unfall gehabt haben könnte. Daraufhin habe der Jäger ihr mitgeteilt, dass es nicht ungewöhnlich sei, dass er dann schon von Tieren angefressen worden sein könnte. Da diese Aussage sie die gesamte Nacht beschäftigt und sie sogar bis in ihre Träume verfolgt habe, habe sie sich entschieden, am nächsten Morgen zu googeln: „Fressen Wildschweine Menschen“ / „Fressen Wildschweine tote Menschen“.
Am Abend des 13. Oktober sei sie mit Christian D. an der Nähe des Tümpels unterwegs gewesen, um Zeit allein zu verbringen. Die treibende Kraft für dieses Treffen an diesem Ort sei der Jäger gewesen. Die Aussage, dass sie auf dieses Treffen bestanden habe und den Ort ausgewählt habe, sei eine Lüge gewesen.. Am Tümpel angekommen habe Christian D. mit seiner Taschenlampe auf etwas am Boden geleuchtet und gesagt, dort läge etwas wie eine „verbrannte Puppe“. Die Angeklagte habe sofort gewusst, dass es sich dabei nur um Fabian handeln könne. Christian D. habe Angst bekommen, seine Jagdlizenz zu verlieren, da er sich in einem fremden Revier befände. Den Tränen nahe habe er sie angefleht, nicht die Polizei zu rufen. Auch wenn Gina H. dieses Verhalten „erbärmlich“ fand, habe sie sich entschieden, seinen Wunsch zu respektieren.
Sie habe sich dann an Olaf K. gewendet und gehofft, dass dieser gemeinsam mit ihr die Polizei verständigen würde. Gemeinsam sei man mit einer Taschenlampe zur Leiche gefahren. Entgegen ihrer Erwartungen habe auch dieser es abgelehnt, entsprechende Schritte einzuleiten, da beide keine vernünftige Erklärung dafür hätten, warum man um diese Uhrzeit an diesem Ort sei. Man sei unverrichteter Dinge wieder nach Hause gefahren. Am nächsten Morgen habe Olaf K. nur neben ihr im Stall gestanden und sie beobachtet. Schließlich habe er das Schweigen mit der Aufforderung gebrochen, der Polizei nicht zu erwähnen, dass man am Tümpel Turnschuhe getragen habe, damit würde man nur schlafende Hunde wecken. Dass sie beim Fund der Leiche gelacht habe, sei eine Lüge.
Gina H. gibt zu, mit Olaf K. bereits am 11. Oktober darüber gesprochen zu haben, dass man sich gegenseitig ein Alibi für den 10. Oktober gebe. Grund dafür sei gewesen, dass bereits an diesem Tag die ersten Spekulationen in den sozialen Medien darüber aufgetaucht seien, dass sie etwas mit dem Verschwinden des Jungen zu tun habe.

Am Morgen des 14. Oktober habe sie schließlich Heike M. kontaktiert und ihr mitgeteilt, dass sie die Leiche gefunden habe und dass sie Christian D. sowie dessen Familie schützen möchte. Deshalb habe sie auch die Geschichte mit dem Rodeln erfunden, um nicht den Anschein zu erwecken, dass sie allein mit ihm dort gewesen sei. Es sei Heikes Idee gewesen, mit der Schleppleine an den Fundort zu gehen und auch noch einmal zur Leiche hinunterzugehen, um dort frische Spuren zu hinterlassen und die Geschichte somit zu bekräftigen. Sie habe eigentlich nicht mehr zur Leiche gehen wollen, der Vorschlag sei jedoch einleuchtend für sie gewesen. Nachdem die Polizei verständigt wurde, habe sie an der Geschichte festgehalten, die Leiche an diesem Morgen entdeckt zu haben, Heike M. hingegen habe sich für die andere Version entschieden. Sie sei Heike jedoch nicht böse gewesen, im Gegenteil, sie sei ihr dankbar dafür, dass sie sich für die Wahrheit entschieden habe.

Gina H. gibt an, dass sie nicht das Gefühl habe, dass man überhaupt nach anderen Möglichkeiten für einen Verdächtigen gesucht habe, es sei immer nur um sie gegangen, was sie nicht verstehen könne. Es sei jedoch nicht ihre Aufgabe, einen alternativen Verdächtigen zu liefern. Bereits am 14. Oktober habe es die ersten Gerüchte über ihre Beteiligung am Mord gegeben, dieser Hass laste schwer auf ihr. Sie habe mit dem Mord an Fabian nichts zu tun, das glaube ihr auch Matthias R.

Erneut geht es nun um Olaf K. Dieser habe seine Turnschuhe nach dem Abend des 13. Oktober mit Bremsenreiniger gesäubert. Als dies nicht den gewünschten Effekt erzielte, habe er sie verbrannt. Bei der Kleidung, die er an diesem Abend trug, habe es sich um eine Garnitur Arbeitskleidung gehandelt. Da er den Job inzwischen nicht mehr ausübe, habe er die Kleidung bereits an den Arbeitgeber ausgehändigt. Gina H. verwundere dies sehr, da an dieser Kleidung doch die Spuren des 13. Oktober zu finden seien und er dies auch bei der Polizei ausgesagt habe. Daher sei die Entsorgung der Kleidung gar nicht nötig gewesen. Es sei zudem eindeutig zu erkennen gewesen, dass Fabians Körper verbrannt wurde, Olaf K. gab in seiner Aussage jedoch an, dass er dies nicht habe erkennen können.
Das verschwundene Messer aus der Werkstatt sei für sie ebenfalls eine Lüge. Sie habe sich zwar an der Suche beteiligt, jedoch habe sie sich dabei keine Mühe gegeben. Sie glaube gar nicht, dass es dort überhaupt ein Messer gegeben habe. Sie halte die gesamte Situation für eine Inszenierung seitens Olaf K.

Mit Fabian selbst habe sie zu Beginn ein paar Startschwierigkeiten gehabt, dies habe sie jedoch als normal empfunden, da es für den Jungen eine Umstellung gewesen sei, dass sein Vater eine neue Freundin habe. Später habe sich das Verhältnis jedoch gebessert, er habe gelernt, die Situation anzunehmen und ihr schließlich auch den Eindruck vermittelt, sich bei ihr wohlzufühlen. Sie habe sich mit Fabian verbunden gefühlt, da sie selbst ähnliches durchgemacht haben. So habe auch sie nur wenige Freunde in der Kindheit gehabt. Für sie sei Fabian ein Teil der Beziehung gewesen und habe dieser auch nie im Weg gestanden. Sie habe Fabian geliebt wie ihr eigenes Kind.

Die Angeklagte wird keine Fragen zu ihrer Einlassung beantworten.

 

Schlussbemerkungen

Verteidiger Andreas Ohm gibt, an, dass er weitere Zeugen laden möchte, darunter Fabians Fußballtrainerin sowie eine Freundin von Dorina L.
Laut Andreas Ohm könne die Fußballtrainerin Angaben zur Sache machen, da Fabian ihr gegenüber erwähnt habe, dass ihr jemand Angst mache. Die Freundin von Dorina L. habe bereits am 13. Oktober auf Social Media vorgeschlagen, bei Klein Upahl nach der Leiche zu suchen. Dies sei nicht nur ein Hinweis auf Täterwissen, sondern würde auch erklären, warum Christian D. diesen Ort wählte. Zwei weitere Zeugen hält der Verteidiger für interessant. Zum einen ein Mädchen, das Fabian am 10. Oktober um 14:30 Uhr noch gesehen haben möchte sowie einen Mann, der berichtet, dass Zeugen im Voraus beeinflusst worden seien.
Die Staatsanwaltschaft ist gegen die neuen Beweisanträge der Verteidigung, da diese weder dem Verfahren zuträglich noch rechtlich zulässig seien.

1 comment

  1. Moni B — August 25, 2026 at 5:54 a.m.

    Sie legt Wert auf Treue, entwickelt dann aber Gefühle für den ersten Tümpelzeugen? Küsst ihn?
    Hm?
    Sie sagt,dass sie erschrocken war,als sie gesehen hat ,dass sie ihr Pferd geschlagen hat- es ihr jetzt leid tut- weil sie die Kontrolle verloren hat….
    (und das ist eindeutig ein Indiz dafür dass sie gar keine Impulskontrolle hat)
    Mit Menschen „habe sie es nicht so“…

    Nun ja, ich bin gespannt wie es weitergeht….

    Ich habe auch schon damit gerechnet, dass sie die Schuld auf jemand anderen lenken wird.
    Ob sie es war, jemand anderes oder alle gemeinsam, wird sich noch rausstellen
    ( hoffentlich)

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