Von 1978 bis 1991 ermordete Jeffrey Dahmer 17 junge Männer aus der homosexuellen Szene in Milwaukee, Wisconsin. Der „Milwaukee Cannibal“ ging nicht nur durch seine Nekrophilie in die Kriminalgeschichte ein. Vor allem seine persönliche Bindung zu den Opfern, die er angeblich liebte und nie wieder verlieren wollte, gab Psychologen Rätsel auf. Nach der Netflix Verfilmung erhielt der Fall neue, mediale Aufmerksamkeit.

